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Über Printe

Wer wir sind

Printe ist ein frisches und freches T-Shirt Label. Printe druckt optimistische und originelle Motive auf fair gehandelte Stoffe aus Bio-Baumwolle. Das unwiderstehlich anziehende Design bietet höchsten Tragekomfort, ist behaglich und bequem. Qualität und Langlebigkeit spürst Du in jedem Detail.

Bei den Rohstoffen macht Printe keine Kompromisse. Die Baumwolle wurde nachhaltig angebaut, ohne gesundheitsschädliche Substanzen. Der erstklassige Stoff verzichtet auf Kinderarbeit und sichert allen Beteiligten Mindestpreise und soziale Sicherheit.

Printe verbindet Qualität und Einzigartigkeit, arbeitet mit ausgewählten und geprüften Partnern und stellt die Produkte klimafreundlich her. Genieße Printe bedenkenlos.

Druck

Printe verwendet eine spezielle Direktdrucktechnik. Damit können wir unbegrenzt viele Farbtöne auftragen.
Die Drucktechnik auf Essigbasis ist klimaneutral und benötigt keine Chemikalien. Nur mit dieser Technik sind die besonders aufwendigen und unverwechselbaren Illustrationen von Printe möglich. Die verwendeten Farben sind GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifiziert. In Punkto Langlebigkeit stehen die Farben den herkömmlichen Techniken in nichts nach: Die aufgedruckten Motive sind absolut waschresistent. Die Shirts kannst Du einfach von links bei 30°C in der Maschine waschen.

Weitere Infos zum Thema GOTS findest Du unter www.global-standard.org

Printes Produktionsweg für Textile

Printe s Produktionsweg

Bio-Baumwolle

Printe verwendet hervorragende Bio-Baumwolle. Sie sorgt dafür, dass die Käufer lange Freude an dem Printe Shirt haben. Denn weniger Chemikalien im Rohstoff bedeutet auch weniger Chemikalien im Shirt. Die Bio-Baumwolle wird ohne gesundheitsschädliche Substanzen, künstliche Düngemittel und Pestizide angebaut. Das ist gut für unsere Gesundheit, die Umwelt, das Klima und die Lebensqualität der Baumwollbauern.

Bei Bio-Baumwolle werden zwischen die Baumwollsträucher andere Pflanzen gesetzt. Das sorgt für ein natürliches Gleichgewicht von Fauna und Flora, zwischen nützlichen und schädlichen Tieren. Der Boden laugt nicht aus und der Bauer benötigt keine giftigen Pestizide. Im konventionellen Anbau versprühen viele Bauern Pestizide ohne die notwendigen Atemschutzvorrichtungen, weshalb sie unter Lungenschäden und -krankheiten leiden.

Ausgebrachte Pestizide bleiben mehrere Jahre im Boden zurück und lassen nichts anderes wachsen als Baumwolle. Künstliche Düngemittel und Pestizide verseuchen zuerst das Trinkwasser in der näheren Umgebung und durch Auswaschungen Flüsse und entfernte Gebiete. Der Kunstdünger sorgt vor allem in der Regenzeit für übermäßiges Algenwachstum in Flüssen und Meermündungen, Sauerstoffarmut und Artensterben ist die Folge.

Bauern, die Bio-Baumwolle anbauen, haben jederzeit die Möglichkeit, die Pflanzen zu wechseln. Dies macht die Bio-Baumwollbauern unabhängig und eröffnet ihnen zusätzliche Optionen. Sei es klimabedingt oder Änderungen auf dem Weltmarkt: Bio-Baumwolle vermeidet die Probleme die beim Anbau konventioneller Baumwolle entstehen. Für die Düngung wird natürlicher Dünger gewonnen. Dieser basiert meistens auf Dung – die Tierhaltung ist integrierter Bestandteil des Biobaumwollanbaus. Durch den Verkauf von Milch generieren die Bauern zusätzliches Einkommen.

Klimaneutral mit myclimate Für ein Printe Shirt schmilzt kein Gletscher und vertrocknet keine Landschaft. Als klimafreundliches Produkt tragen die Printe Shirts das myclimate-Siegel. Bio-Baumwolle, klimaneutraler Druck und ökologische Farbstoffe sind vorbildlich. Darüber hinaus werden dort, wo es möglich ist, unnötige Wege vermieden. Große Transportstrecken erfolgen per Schiff.

GOTS

Die Printe Shirts gibt es in den Farben: Ibizablau und Tiefseeblau, Pistaziengrün oder Olivgrün, Morgengrau und Weiß. Die unterschiedlichen Farben haben eine 1a-Qualität und bleiben farbecht. Printe Shirts sind GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifiziert. Das Ökosiegel garantiert, dass die Farbstoffe keine giftigen Chemikalien enthalten.

Denn das GOTS-Textilsiegel verbietet die Verwendung von toxischen Schwermetallen, Azo-Farbstoffen und ähnlichen Farbstoffen zum Färben und Bedrucken. Das Siegel berücksichtigt nicht nur die gesundheitlichen Aspekte der Textilproduktion. Es liefert zusätzlich einen ökologischen Standard: 90 % der Kleidung muss aus Naturfasern hergestellt sein. Davon müssen mindestens 70 % aus biologischem Anbau stammen. Bei Printe besteht selbst das Garn aus 100% Bio-Baumwolle. Bei der gesamten Herstellung muss für das Zertifikat auf den Energie- und Wasserverbrauch geachtet werden, um diesen so gering wie möglich zu halten.

Beim Färbeprozess für die Printe Shirts, die aus reiner Bio-Baumwolle bestehen, werden zwischen 90 % und 95 % des im Färbeprozess verwendeten Wassers zurück gewonnen. Das schont die kostbare Ressource Wasser. Bei der anschließenden Wasserbehandlung werden alle Färbemittel entfernt.

Für ein Zertifikat nach Global Organic Textile Standard müssen außerdem die sozialen Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) eingehalten werden, also: keine Kinderarbeit, Diskriminierung oder Zwangsarbeit, gerechte Löhne und Arbeitsschutz; alles selbstverständlich für Printe.

Auch der Druck mit den intensiven Farben ist mehr als nur absolut waschresistent. Die spezielle Direktdrucktechnik ermöglicht unbegrenzt viele Farbtöne und somit die besonders aufwendigen Illustrationen. Die Drucktechnik auf Essigbasis ist klimaneutral, benötigt keine Chemikalien und verwendet ausschließlich GOTS zertifizierte Farben.

Fairtrade

In jedem Produktionsschritt eines Printe Shirts werden die Fairtrade-Kriterien eingehalten. Das gewährleistet, dass keine Kinderarbeit in den Shirts steckt. Die Baumwollbauern bekommen Mindestpreise und erhalten Prämien für saubere Trinkwasserversorgung, Schulhäuser oder Fortbildung für Frauen.

Von Anfang an, also vom Anbau bei unseren Kooperationspartnern bis wir das Shirt für die Kunden einpacken produzieren und handeln wir nach den Fairtrade-Kriterien. Wir beobachten die gesamte Lieferkette und stellen sicher, dass keine Kinder auf den Feldern- als Erntehelfer oder Pestizidsprayer arbeiten, wie es im konventionellen Anbau Usus ist.

Massive Subventionen im Baumwollanbau, vor allem für amerikanische Landwirte, führen zu dauerhaft niedrigen Preisen auf dem Weltmarkt. Die Preise liegen teilweise unter den Produktionskosten der Baumwollbauern in anderen Ländern wie Indien oder dem afrikanischen Kontinent. Über die unwürdigen Lebensverhältnisse dieser Bauern ist vielfach berichtet worden.

Unsere Baumwollbauern erhalten garantierte Preise. Sie haben die Sicherheit, von ihrer Arbeit leben zu können. Zusätzliche Prämie, mit der die Bauernkooperativen in ihren Gemeinden Projekte finanzieren können, dienen dem Gemeinwohl: regensichere Krematorien, saubere Trinkwasserversorgung, Schulhäuser, Fortbildung für Frauen, um nur einige der Projekte zu nennen.

Fairtrade zertifizierte Baumwolle setzt also da an, wo die Probleme immer noch am Größten sind: bei den Bauern. Aber auch für die weiteren Produktionsstufen gilt:

» keine Diskriminierung
» Verbot von Kinderarbeit
» Verbot von Zwangsarbeit
» Recht auf Organisationsfreiheit und kollektive Tarifverhandlungen
» Zahlung von Mindestlöhnen, die den gesetzlichen oder den Branchenstandards entsprechen
» Gewährleistung von Gesundheits- und Sicherheitsschutz am Arbeitsplatz
» geregelte Arbeitszeiten (Höchstarbeitszeiten)
» soziale Sicherheit/Arbeitsverträge